Transformative Works and Cultures erscheint zweimal jährlich, am 15. März und 15. September.

Transformative Works and Cultures (TWC) ist durch eine Creative Commons "Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Unported"-Lizenz urheberrechtlich geschützt.

Jedem ist es erlaubt, unter Angabe der Quelle und ohne besondere Genehmigung alles in der TWC zu drucken oder zu remixen, solange die ursprüngliche Publikationsinformation genannt und/oder verlinkt wird. Dies bedeutet, dass jeder den vollständigen Text aller Artikel mit Namensnennung veröffentlichen darf, solange damit kein Geld verdient wird. AutorInnen dürfen daher den vollen Inhalt auf ihrem Blog oder ihrer Webseite veröffentlichen, nachdem die TWC publiziert worden ist. Ebenso können jegliche andere Personen den vollen Text ohne Einschränkung wiederveröffentlichen. Solange die Quelle korrekt angegeben wird ist solche Vervielfältigung erlaubt.

Falls jemand mit dem Text Geld verdienen möchte, zum Beispiel durch Einbezug des Essays in einen Sammelband, muss er/sie um Erlaubnis fragen. Dies trifft auch auf die AutorInnen selbst zu, da TWC das Urheberrecht an einem Artikel besitzt, sobald dieser in TWC erscheint.

TWC erlaubt jedem die Wiederveröffentlichung, ungeachtet der Tatsache ob sie von den AutorInnen selbst erbeten wird oder nicht, ohne eine Entschädigung zu verlangen. Wir tun dies im Geiste des freien Zugangs. Wir verlangen, dass die HerausgeberInnen im Falle von kommerzieller Wiederveröffentlichung um Erlaubnis gebeten werden, da wir es auf uns nehmen, die AutorInnen ausfindig zu machen und zu informieren.

Einen detaillierten Leitfaden für das Einreichen finden Sie auf der Webseite von Transformative Works and Cultures [englisch].

Wir freuen uns über alle Beiträge, solange sie in den Rahmen [englisch] von Transformative Works and Cultures passen.

Bei wissenschaftlichen Publikationen entspricht es dem Standard, dass das Copyright bei der Fachzeitschrift verbleibt. "Transformative Works and Cultures" (TWC) ist also im Einklang mit dem üblichen Vorgehen.

HerausgeberInnen, die eine Erlaubnis zum Wiederabdruck wünschen, wenden sich automatisch an die TWC und nicht an den Autor/die Autorin. Für Wiederabdrucke eine Vergütung zu verlangen ist für wissenschaftliche Fachzeitschriften ein Weg Geld zu verdienen. Da die TWC jedoch zur gemeinnützigen Organisation für Transformative Werke gehört, und weil wir den Geist des freien Zugangs bewahren wollen, wird die TWC für den Wiederabdruck von Artikeln niemals Geld verlangen.

Unser Hauptgrund ist ein rein praktischer: die TWC behält das Copyright, damit sie auch dann weiterhin Genehmigungen zum Wiederabdruck erteilen kann, wenn der Autor/die Autorin nicht mehr zu erreichen sein sollte.

Außerdem sind wir dem freien Zugang verpflichtet. Falls wir das Copyright den AutorInnen überlassen würden, könnten die AutorInnen sich dazu entscheiden dies außer Kraft zu setzen indem sie sich weigern, Genehmigungen zum Wiederabdruck zu bewilligen. Dies ist nicht im Einklang mit dem Auftrag und den Zielen der TWC, die sich auf die freie Verbreitung von Ideen konzentrieren.

Da "Transformative Works and Cultures" (TWC) eine multimediale Fachzeitschrift ist, die Screenshots veröffentlicht, Videos einbettet und Hyperlinks verwendet, muss die Zeitschrift online erscheinen. Mit PDF-Dokumenten ist es nicht möglich, die interaktive Natur von TWC angemessen zu reproduzieren.

Daneben arbeitet die TWC unter einer Creative Commons (CC) "Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Unported"-Lizenz, weshalb Fans, die dies wünschen, Inhalte umwandeln und als PDF-Dokument bereitstellen können. Solange das Dokument einen Verweis auf die URLs der Quelle liefert und solange die veröffentlichende Person kein Geld dafür verlangt, ist dieses Vorgehen unter den Bedingungen der CC-Lizenz zulässig. TWC begrüßt solche transformierenden Fanaktivitäten sogar.

Schlussendlich verwahrt sich die TWC damit gegen die Bedeutung, welche die akademische Welt den Printmedien beimisst. Wenn wir eine offizielle PDF-Version von TWC erstellen würden, dann würde diese und nicht die Online-Version als maßgeblich behandelt werden – weil Printmedien im wissenschaftlichen Verlagswesen immer noch Vorrang eingeräumt wird. Dabei kann ein PDF-Dokument letztendlich nur eine zweitklassige, statische Momentaufnahme eines interaktiven Dokuments sein.

"Transformative Works and Cultures" druckt von Experten geprüfte Fachartikel über Transformatives im weitesten Sinne ab: darüber, wie Fans sich mit den verschiedensten Texten auseinandersetzen, und über Fan-Communitys. Weiterhin werden redaktionell geprüfte Meta-Artikel und persönliche Essays, Rezensionen von Büchern sowie Interviews veröffentlicht.

Die Fachzeitschrift soll einen Platz für die wissenschaftliche Analyse einzelner transformativer Werke und der Fandom-Kultur, aus der sie stammen, bieten. Sie soll helfen, den sozialen, bildenden und ästhetischen Wert von Fandom und Fanwerken aufzuzeigen.

Eine etablierte Fachzeitschrift hilft außerdem Fans, die auch ein theoretisches und/oder akademisches Interesse am Fandom haben dabei, ihre eigene Forschung weiter zu verbreiten und eine bessere Kommunikation zwischen Fans und Wissenschaft zu ermöglichen. Außerdem entsteht so ein theoretischer Hintergrund für die Mission der OTW, Fandom und transformative Werke zu erklären und zu bewahren. Die Fachzeitschrift wird auch den Inhalt einzelner Fanwerke interpretieren und so dazu beitragen, Fanwerke als eigenständige kreative Kunstform zu etablieren.