Transformative Works and Cultures (Fachzeitschrift)

Was ist das Ziel der Fachzeitschrift?

Die Fachzeitschrift soll einen Platz für die wissenschaftliche Analyse einzelner transformativer Werke und der Fandom-Kultur, aus der sie stammen, bieten. Sie soll helfen, den sozialen, bildenden und ästhetischen Wert von Fandom und Fanwerken aufzuzeigen.

Eine etablierte Fachzeitschrift hilft außerdem Fans, die auch ein theoretisches und/oder akademisches Interesse am Fandom haben dabei, ihre eigene Forschung weiter zu verbreiten und eine bessere Kommunikation zwischen Fans und Wissenschaft zu ermöglichen. Außerdem entsteht so ein theoretischer Hintergrund für die Mission der OTW, Fandom und transformative Werke zu erklären und zu bewahren. Die Fachzeitschrift wird auch den Inhalt einzelner Fanwerke interpretieren und so dazu beitragen, Fanwerke als eigenständige kreative Kunstform zu etablieren.

Welche Art von Inhalten druckt die Fachzeitschrift ab?

"Transformative Works and Cultures" druckt von Experten geprüfte Fachartikel über Transformatives im weitesten Sinne ab: darüber, wie Fans sich mit den verschiedensten Texten auseinandersetzen, und über Fan-Communitys. Weiterhin werden redaktionell geprüfte Meta-Artikel und persönliche Essays, Rezensionen von Büchern sowie Interviews veröffentlicht.

Warum stellt die Fachzeitschrift keine PDF-Versionen ihrer Artikel zur Verfügung?

Da "Transformative Works and Cultures" (TWC) eine multimediale Fachzeitschrift ist, die Screenshots veröffentlicht, Videos einbettet und Hyperlinks verwendet, muss die Zeitschrift online erscheinen. Mit PDF-Dokumenten ist es nicht möglich, die interaktive Natur von TWC angemessen zu reproduzieren.

Daneben arbeitet die TWC unter einer Creative Commons (CC) "Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Unported"-Lizenz, weshalb Fans, die dies wünschen, Inhalte umwandeln und als PDF-Dokument bereitstellen können. Solange das Dokument einen Verweis auf die URLs der Quelle liefert und solange die veröffentlichende Person kein Geld dafür verlangt, ist dieses Vorgehen unter den Bedingungen der CC-Lizenz zulässig. TWC begrüßt solche transformierenden Fanaktivitäten sogar.

Schlussendlich verwahrt sich die TWC damit gegen die Bedeutung, welche die akademische Welt den Printmedien beimisst. Wenn wir eine offizielle PDF-Version von TWC erstellen würden, dann würde diese und nicht die Online-Version als maßgeblich behandelt werden – weil Printmedien im wissenschaftlichen Verlagswesen immer noch Vorrang eingeräumt wird. Dabei kann ein PDF-Dokument letztendlich nur eine zweitklassige, statische Momentaufnahme eines interaktiven Dokuments sein.

Wieso behält die Fachzeitschrift das Copyright und nicht die AutorInnen?

Bei wissenschaftlichen Publikationen entspricht es dem Standard, dass das Copyright bei der Fachzeitschrift verbleibt. "Transformative Works and Cultures" (TWC) ist also im Einklang mit dem üblichen Vorgehen.

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